Steilgehen, Staunen, Genießen

STEILGEHEN, STAUNEN UND GENIESSEN

Wir laden Sie ein, bei den ersten Ludwigsburger Steillagentagen null.eins auf steilen Weinberg-Staffeln die einzigartigen Terrassenweinberge der Neckarhälde zu erkunden. Lassen Sie es sich gutgehen auf den Felsenkanzeln oberhalb des Neckars.

Steilgehen

Die spektakulären Terrassenweinberge sind Arbeitsplatz der Weingärtner. Hier wird noch traditionelle Handarbeit geleistet. Die „uralten“ schmalen Terrassen bieten für den Weinbau ausgezeichnete klimatische Bedingungen. In den terrassierten Steillagen wirken Kultur und Natur Hand in Hand. Erkunden Sie auf den Touren „Steilgehen“ zusammen mit den Weinerlebnisführern die steilen Treppen und Terrassen der Ludwigsburger Neckarhälde.

 STAUNEN

Flanieren Sie beim „Grüß Gott Weg“ zwischen den Ständen unserer Partner und betrachten Sie die atemberaubende Landschaft des Neckartals von den Weinbergterrassen aus. Die fachkundigen Neckarguides nehmen Sie mit auf geführte Touren hoch über dem Neckar. Die Trockenmauern sind wertvolle Biotope seltener Tier- und Pflanzenarten. Bei den Führungen bekommen Sie aktuelle Informationen zum Neckarbiotop Zugwiesen. Dazu gibt es spannende Geschichten und Hintergründe.

GENIEßEN

Genießen Sie die Natur- und Kulturlandschaft des Neckartals und probieren Sie Weine aus Ludwigsburger Steillagen. Das Weingut Kleinle und die Weingärtner Marbach eG bieten ihre Steillagenweine der aktuellen Jahrgänge an. Es gibt auch kleine, informative Exkursionen mit den Weinerlebnisführern in die Welt der terrassierten Weinberge. Stopp mit Weinverkostung auf der Panorama-Terrasse eines Weinberg-Häuschens.

Alle weiteren Informationen auf www.null-eins.net und in dem Programmflyer

Am Infostand der Neckarguides bei der Schleuse Poppenweiler und oben in den Felsenkanzeln lernen Sie die Neckarguides und ihre Angebote persönlich kennen. Wir freuen sich auf Ihren Besuch!

 

 

Wettbewerb „Vorgärten – lebendig und grün“

Zeigen Sie uns Ihren grünen Vorgarten!

Die Grüne Nachbarschaft sucht Vorgärten, die das menschliche Auge erfreuen und zugleich gut für die Umwelt sind.

Einsendeschluss ist der 12.07.2019

Als Zeichen gegen die zunehmende „Verschotterung“ und Artenarmut in den Vorgärten wurde von der Grünen Nachbarschaft der Wettbewerb „Vorgärten – lebendig und grün“ ausgelobt. Wichtige Bewertungskriterien sind neben der Optik insbesondere Pflanzenwahl, Artenvielfalt und Insektenfreundlichkeit  sowie Klimaschutzaspekte  wie der Versiegelungsgrad und der Anteil flächiger Begrünung.

Einsendungen bis 12.07.2019 mit zwei bis drei digitalen, aussagekräftigen Fotos des eigenen Vorgartens (Gesamtansicht  und 1-2 Detailfotos) an  info@gruene-nachbarschaft.de oder Sie senden Ihre Fotos per Post an die Geschäftsstelle Grüne Nachbarschaft, Mathildenstraße 29/1, 71638 Ludwigsburg.

Die Ausstellung und Prämierung der besten eingereichten Vorgärten erfolgt auf dem Spätlingsmarkt im November 2019. Zu gewinnen gibt es Pflanzengutscheine.

Weitere Informationen unter www.gruene-nachbarschaft.de

 

 

7. Wein-Berg-Neckar-Treff – Familie Kleinle-Bühler Poppenweiler

Wandern-informieren-probieren

Sa.15.Juni ab 12.00 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit

So.16.Juni ab 11. 00 Uhr

Wo: Ludwigsburg, Bergstirne ( Wanderweg rote Traube)  Neckarweihingen

Straße: Poppenweiler- Neckarweihingen K 1664 (Ausschilderung folgen)

Für das leibliche Wohl; Kesselgulasch,  Bauernvesper, Wurst vom Sud, Maultaschen.

Wein“Berg“-Führung: Sa. 14.00, So.11.00 Uhr ab Schiffsanlände Poppenweiler

Es lädt ein: Weingut Kleinle Poppenweiler Tel.:07144-4259

www.weinbau-kleinle.de           Infotelefon Sa./So. 015110484991

 

Streifzug durch die Kulturlandschaften von Remseck am Neckar

NATUR-ERLEBNIS-WANDERUNG mit allen Sinnen

Treffpunkt: Endhaltestelle U12 Remseck/Neckargröningen  oder nach Vereinbarung

Erfahren Sie Wissenswertes zum Thema „Insektenleben“, tauchen Sie bei einem interaktiven Theaterstück in die historische Flößereigeschichte der Rems ein, gehen Sie mit mir auf Schatzsuche in der flurbereinigten Landschaft, und … lassen Sie sich überraschen …

Die Strecke ist ca. 10 km lang, die Tour dauert ca. 4 Stunden.

ZIELGRUPPE: Große und Kleine, Junge und Junggebliebene, Naturliebhaber und Neugierige

MITZUBRINGEN: kleiner Snack, gutes Schuhwerk, dem Wetter entsprechende Kleidung

Kosten (inkl Material): Erwachsene 12 Euro (ermäßigt 10 €)

Veranstalter: Cindy Halbert-Seger, Neckarguides e.V.

Anmeldung unter: Cindy@RemsRiverRamblers.de oder 0170- 38 55 326

Nächste Termine:

30. 6. um 14:00 Uhr

6.7. um 14:00 Uhr

8.8. um 10.00 Uhr

13. 9 um 14.00 Uhr

27. 9. um 10.00 Uhr

20. 10 um 14:00 Uhr

 

Altneckarführung für Storchennest

Die Neckarguides Gerhard Hezel und Kurt Schaible vom Verein Neckarguides e.V. veranstalteten zu Gunsten des Geisinger Storchennestes eine exklusive Führung um den Altneckar zwischen Freiberg, Ingersheim und Pleidelsheim. Dabei ergänzten sich die Führer in ihren Ausführungen und ihren Vorführungen. Während der routinierte Führer Kurt Schaible die Besonderheiten und Schönheiten des Neckars hervorhob, glänzte Gerhard Hezel mit anschaulichen Darstellungen. Die Führung begann mit der Mündung des Gründelbaches in den Altneckar und einigen Hinweisen auf diesen Bach. Ausführungen zur Kläranlage, die seit den siebziger Jahren wesentlich zur Wassergüte beiträgt und die von Prof. Bonatz geplante denkmalgeschützte Autobahnbrücke folgten. Nach einem Besuch bei einer der seltenen Schwarzpappeln, deren Eltern am Max-Eyth-See stehen, ging es zum Festplatz des Geisinger Göckelesfestes, das ja auf Pleidelsheimer Gemarkung stattfindet. Hier erfuhr man die Entstehung dieser sonderbaren Markungssituation. Über den Geisinger Rank und die dort anzutreffende geologische Situation folgten Ausführungen zum Naturschutzrecht und der Geschichte der Neckarfischerei. Beim Ingersheimer Fischerwörth konnten die Teilnehmer selbst Hand anlegen und den Verlauf des Neckars über 367 km anhand eines 367 cm langen Stricks mit den anliegenden Städten und den einmündenden Flüssen darstellen. Über die Schleuse Pleidelsheim mit Informationen zur Geschichte der Schifffahrt auf dem Neckar sowie die Entstehung des Neckarkanals als ursprünglich Kraftwerkskanal Anfang des 20. Jahrhunderts erreichte die Gruppe das Vogelschutzgebiet im Pleidelsheimer Wiesental und tatsächlich konnte man einen Weißstorch in seinem Nest beobachten, der auf 3 Jungstörche achtgibt. Vielleicht finden diese Jungstörche eine neue Heimat auf dem Geisinger Wasserschloss…

Auf dem weiteren Weg zurück nach Freiberg kBearbeitenonnten die Teilnehmer interessante Informationen zur Sand- und Kiesgewinnung erhalten und das Problem nachvollziehen wie man in der Vergangenheit den Neckar queren musste nämlich über Furte und Fähren ehe Brücken gebaut werden konnte, deren Geschichte aufschlussreich vorgestellt wurde. Zum Abschluss der Führung konnte ein Zeitzeuge über das Hochwasser 1978 berichten und den heutigen Hochwasserschutz darstellen.

Die beiden Natur- und Landschaftsführer Hezel und Schaible zeigten sich über das Interesse und die Mitwirkung der Gruppe äußerst angetan; das Startgeld sowie Spenden fließen ausschließlich der Finanzierung des Storchennestes auf dem Geisinger Wasserschloss zu; dessen Initiatorin Elvira Kuhnle-Chmielnicki zeigte sich abschließend hoch erfreut über das Interesse der Bevölkerung und die Unterstützung durch die Neckarguides; die Finanzierung des Nestes ist nun gesichert und so kann man mit Interesse der Ankunft der Störche harren.

Kurt Schaible

 

Schönste Orte in den Steillagen gesucht

Landratsamt startet Fotowettbewerb

LUDWIGSBURG. Mit dem Fotowettbewerb „Mein Lieblingsplatz in der Steillage“ rückt die Einzigartigkeit der terrassierten Steillage im Landkreis Ludwigsburg ein Stück weiter in den Focus. Die Gewinner können sich über ein Steillagen-Schlemmerpaket freuen.
„Die einzigartige Kulturlandschaft der Steillage und deren nachhaltigen Erhalt liegt mir besonders am Herzen“, so Landrat Dr. Rainer Haas. „Unser Fotowettbewerb lenkt den Blick der Steillagenbesucher auf die Einzigartigkeit der spektakulären Ausblicke und verbindet Weinkultur,
Landschaft und Tourismus.“ Der Landkreis lädt alle passionierten Fotografen herzlich ein, mit der Kamera auf Entdeckungsreise durch die vielen Steillagen im Landkreis zu gehen.

Gesucht wird das schönste, stimmungsvollste oder detailverliebteste Foto in und aus den Steillagen in unserem Landkreis. Egal, ob Wanderer, Spaziergänger Radfahrer oder Weingenießer, alle Teilnehmer sind aufgerufen ihren „Lieblingsplatz in der Steillage“ festzuhalten
und die Aufnahmen an den Landkreis zu senden (vermessung.flurneuordnung@landkreisludwigsburg.de).

Einsendeschluss ist der 30. Juni 2019.

Die terrassierten Steillagen an den Hängen des Neckartals sind ein zentrales Element historisch gewachsener Kulturlandschaft. Bereits das Integrierte Ländliche Entwicklungskonzept „Neckarschleifen“ (ILEK) hat sich die Erhaltung und Weiterentwicklung des terrassierten Steillagenweinbaus gewidmet. Durch einen interkommunalen Zusammenschluss vieler Anrainerkommunen und Einbeziehung weiterer Akteure aus dem Weinbau, werden durch Projekte und Aktivitäten Impulse für den derzeit in der Rentabilitätskrise steckenden Steillagenweinbau aufgezeigt und angestoßen. Mit dem daraus folgenden Regionalmanagement werden
gezielt Projekte umgesetzt.

Die Gewinner können sich über eine kulinarische Kostprobe aus den Steillagen freuen. Die Gewinnerbilder und besten Landschaftsaufnahmen werden veröffentlicht und in Marketingprojekten des Landkreises verwendet.

Neckar Open Fokus Steillagen III

Dienstag, 9. April 2019, 19.00 Uhr
Ludwigsburg, Casa Mellifera – NaturInfoZentrum in der Grünanlage am Hungerberg, Zugang über Marbacher Straße 193

Was tun für unsere Steillagen? Wie können die Bürgerinnen, Bürger und Wengerter dazu beitragen, dass die wertvollen
Terrassenweinberge und Biotope am Neckar erhalten bleiben? Bringen neue Sorten neuen Schwung, neue
Wertschöpfung in die Weinberge? Welche Ansätze gibt es anderswo? Dazu ein aktuelles Thema aus den Zugwiesen.

Drei Vorträge im Zehn-Minutentakt.
• „Steiler Zucker. Was bedeutet Charta für Biodiversität im Weinbau.“ Dr. Wolf-Dietrich Paul, Steiler Zucker GbR
• „EIP-Projekt Steile Weine – was steckt hinter dieser Europäischen Innovationspartnerschaft?“ Dietrich Rembold, Vorstandsvorsitzender
Lauffener Weingärtner eG
• „Landschaftspflege-Aktionen in den Zugwiesen. Was, wie, warum?“ Dr. Rainer Ertel, NABU Ludwigsburg

Im Anschluss an die Vorträge stehen die Referentinnen und Referenten in kleiner Runde gerne Rede und Antwort.

Kulturelle Begleitung durch den Abend: Rudi Korbel, Rabenbühne Filderstadt, rezitiert Gedichte des schwäbischen Mundartdichters Sebastian Blau.

Moderation: Uli Ostarhild

Die Zugwiesen-Guides bieten Kleinigkeiten zum Essen an und sorgen für Getränke.
Eine Einführung in das Thema Steillagenweinbau unter www.neckar-storys.de

Anfahrt mit ÖPNV zur Haltestelle Neckarbrücke (Fußgängerunterführung der Marbacher Straße nutzen) mit den Linien 429, 430, 421 und 443 oder zur
Haltestelle Heilbad mit der Linie 427.

Neues Storchennest in Geisingen

Neckarguides unterstützen das Geisinger Storchennest

Die Bürger in Freiberg-Geisingen würden sich über Storchenbabys genau so freuen, wie sich junge Eltern darüber freuen, wenn der Klapperstorch sein Versprechen hält.

Auf Initiative von Elvira Kuhnle-Chmielicki (Bildmitte) wurde vor kurzem ein neues Zuhause, ein Storchennest, auf dem Geisinger Wasserschloss gebaut.

Die Initiative hätte sich über eine Untersützung finanzieller Art durch die Stadt Freiberg auch sehr gefreut, am Ende mussten die Kosten jedoch  selbst gestemmt werden:  Die Neckarguides e.V. sowie die Freiberger Neckarguides Gerhard Hezel (im Bild links) und Kurt Schaible (im Bild rechts) übergaben dieser Tag eine Geldspende sowohl des Vereins als auch privat an Elvira Kuhnle-Chmielnicki. Zudem werden die beiden Natur- und Landschaftsführer zugunsten des Storchennestes eine exklusive Führung rund um den Altneckar durchführen. Einnahmen aus dieser Führung kommen ebenfalls der Förderung des Nestes zugute. Die Führung findet statt am 28. April 2019; Treffpunkt ist um 9.30 Uhr auf dem Parkplatz am Stadion. Hierzu ergehen zudem noch gesonderte Einladungen.

Elvira Kuhnle-Chmielnicki bedankt sich bei dem Verein Neckarguides e.V. und den beiden Freibergern Mitbürgern für die Unterstützung des Storchennestes.

Neckar Open am 21.2. 2019

Neckar Open – Fokus Steillagen II

Für Donnerstag, den 21. 2. um 19 Uhr laden die Neckarguides, mit freundlicher Unterstützung durch die Stadt Ludwigsburg, Sie gerne ein zum zweiten Neckar Open in der 5. Staffel.

Wo? Im Casa Mellifera, Grünanlage Hungerberg, Ludwigsburg, Zugang über Marbacher Straße 193.

Wir freuen uns sehr, dass Volker Luft, einmal wieder zu Gast sein wird. Der Musiker und Komponist wird für uns einige Stücke aus seinem neuen Programm „Saitenweise Bach“ (Gitarre) mitbringen.

Volker Luft. Foto: Constanze Luft

Zum Thema – Fokus Steillagen

Andere Weinregionen wie die Pfalz oder Rheinhessen bieten schon seit einigen Jahren immer mehr hochwertige Veranstaltungen in den Weinbergen. Auch am Neckar erleben Weinerlebnis, Genuss und Freizeitangebote derzeit einen Boom. Doch bei allen Erlebnis- und Genuss-Verlockungen:  Irgendwer muss die Weinberge auch „schaffen“, wie man auf Schwäbisch sagt. In unseren Neckar-Weinbergen treffen wir viele diese Schaffer noch im Original. Ohne diese Old-Scool-Profis würde der Steillagen-Riesling im nächsten Jahr nicht in den Gläsern schillern. Was wir tun können, um diese Praxis zu pflegen und nachhaltig zu sichern, darüber spricht Bürgermeister Volker Godel aus Ingersheim, der auch spezielle Förderprogramme und regionale Entwicklungsprogramme anspricht.

Darüber hinaus sind auch in den hiesigen Weinbergen neue Trends auszumachen. Zwei Trends wollen wir an diesem Abend betrachten: Erstens gehen junge Weingärtner-Profis bewusst neue Wege im Anbau und in der Vermarktung. Dazu stellt Timo Saier, Leiter des Weinguts der Stadt Stuttgart, seine Praxis und seine Gedanken vor.

Zweitens erleben wir ein neues Interesse in der Bürgerschaft. Das Projekt „Wengerter für ein Jahr“, das uns Christian Kaiser, Geschäftsführer der Lembergerland Kellerei Roßwag vorstellen wird, steht beispielhaft dafür, wie Familien, Outdoorfans, Manager und Gartenfreunde gleichermaßen vom neuen Geist im Weinberg inspiriert werden können. Könnte ein solches Projekt auch einen Beitrag zum Erhalt der Terrassen-Weinberge in der Ludwigsburger Neckarhälde leisten?

Die Beiträge in der Übersicht:

  • „Wengerter für ein Jahr – das Steillagenprojekt in Rosswag. Rebenbändiger retten die Kulturlandschaft.“ Christian Kaiser, Lembergerland Kellerei Rosswag eG
  • „Altneckar, Steillagen & Ökopunkte. Von der Natur und den Menschen in Ingersheim. Was die Gemeinde zu bieten hat – und fördern kann.“ Volker Godel, Bürgermeister Ingersheim
  • „Neue Ansätze in den Terrassenweinbergen.“ Timo Saier, Leiter Weingut der Stadt Stuttgart

Im Anschluss an die Vorträge stehen die Referentinnen und Referenten in kleiner Runde gerne Rede und Antwort.

Moderation: Uli Ostarhild / Die Zugwiesen-Guides bieten Kleinigkeiten zum Essen an und sorgen für Getränke.

Das Video „Neckar-Story Steillagen“ gibt ein Bild zur Lage. Zu sehen unter www.neckar-storys.de

Anfahrt mit ÖPNV zur Haltestelle Neckarbrücke (Fußgängerunterführung der Marbacher Straße nutzen) mit den Linien 429, 430, 421 und 443 oder zur Haltestelle Heilbad mit der Linie 427.